5. Außenwände

Die Außenwände sind in einem dreischaligem System aufgebaut:

·       mittig eine Holzständerkonstruktion mit Wärmedämmung als statisch tragendes System

·       innenseitig eine Vorsatzschale als Installationsebene mit raumseitiger Gipskartonverkleidung und Wärmedämmung,  
       mit allen erforderlichen Leitungen und Leerrohren

·       außen ein Wärmedämmverbundsystem mit Außenputz.

Der Aufbau der Außenwand von innen nach außen ist wie folgt:

 

12,5 mm  Gipsbauplatte, in Feuchträumen imprägniert, vorgespachtelt

200 mm   Unterkonstruktion (Fichte/Tanne) mit Mineralfaserdämmung

12 mm     OSB-Platten

0,20 mm  PE-Folie als Dampfsperre; luftdicht verklebt an allen Naht- und Tackerstellen

160 mm   Holzrahmenkonstruktion gem. Statik (Fichte/Tanne) mit Volldämmung aus Mineralwolle

12 mm     zementgebundene Spanplatte

100 mm   Wärmedämmverbundsystem bis Unterkante Sockelmauerwerk

7mm        Außenputz, bestehend aus Vorspachtel, Textilgewebe, Grundanstrich und weißem Edelputz, incl. aller 
               Putzabschlussschienen und notwendigen Anbauteile. Der Übergang Fassade / Sockel mit einer kleinen
               Tropfkante wird ca. 10 cm oberhalb der Höhe Fertigfußboden erstellt (=Sockellinie). Farbiger Putz ist gegen
               Mehrpreis möglich.

 

Insgesamt erreichen die Außenwände einen U-Wert von 0,09 W/qmk.

 

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